Mittwoch, 26. Mai 2010

Arztbesuch nicht mehr notwendig



In der Vergangenheit wurde es vielen von Impotenz betroffenen Männern nicht gerade leicht gemacht, an das sehr beliebte Potenz Mittel Cialis oder die generische Version Tadalafil Citrate heranzukommen. Zunächst einmal war eine umfangreiche Untersuchung und Behandlung durch einen Arzt notwendig. Erst danach wurde ein Rezept ausgehändigt, mit dem es möglich war, Cialis in der Apotheke zu kaufen.

Ein Übel für viele Männer. Allein, die Überwindung zu erlangen, zum Arzt zu gehen und sich dort so zu sagen zu outen, war für die meisten Männer eine Qual. Mit einem ausgehändigten Rezept in einer Apotheke noch einmal alle Ängste zu durchleben, war nicht weniger schlimm. Die Scham der Männer, die an Potenzstörungen leiden, ist oft berechtigterweise sehr hoch. Schließlich wird Potenz mit Männlichkeit gleich gesetzt.

Inzwischen gestalten sich die meisten Sachen allerdings deutlich angenehmer, denn Cialis und das entsprechende Generikum werden in zahlreichen Internet-Apotheken angeboten. Ein Rezept muss in der Regel nicht vorgelegt werden. Ein klarer Vorteil, denn ein Arztbesuch kann hierdurch umgangen werden. Im Internet muss der potentielle Anwender lediglich einen Gesundheits-Fragebogen beantworten, und zwar wahrheitsgemäß, damit ein Ärzteteam herausfinden kann, ob das ausgewählte Medikament optimal ist oder eher ein anderes eingenommen werden sollte. Dennoch raten die meisten Online-Apotheken nach wie vor an, vor der ersten Anwendung von Cialis einen Arzt aufzusuchen, um selbst das letzte Risiko, was Mann vielleicht selber gar nicht als solches sieht, ausschließen zu können.

Wie verfahren wird, bleibt im Schlussendlich allerdings jedem selber überlassen, sodass sich ein Großteil der Männerwelt einer Untersuchung beim Arzt nicht mehr aussetzen möchte.



Mittwoch, 19. Mai 2010

Tadalafil Citrate – das generische Cialis



Cialis ist durch seine lange Wirksamkeit in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten Potenzprodukt geworden. Nach wie vor breitet sich wie ein Lauffeuer aus, wie gut die Pille wirklich ist. Allerdings stellen viele potentielle Anwender nicht nur eine sehr gute Wirkung fest, sondern auch einen Kaufpreis, der schier unbezahlbar scheint.

Um jedoch auch Männern dieses sehr gute Potenzprodukt anbieten zu können, die keinen allzu großen Geldbeutel besitzen, wird eine generische Version von Cialis angeboten – das Tadalafil Citrate, welches nach dem Inhaltsstoff benannt wurde.

Während sehr viele Männer sich bereits für das Generikum entscheiden, gibt es nach wie vor sehr viele Skeptiker. Immer wieder steht die Frage im Mittelpunkt, ob die Kopie wirklich genauso gut ist wie das Original. Dabei ist bewiesen, dass der Fall definitiv zutrifft. Da Cialis und Tadalafil Citrate exakt die selben Inhaltsstoffe vorweisen müssen (andernfalls dürfte sich Tadalafil Citrate nicht als Generikum schimpfen) tritt auch die selbe Wirkungsweise ein. Lediglich im Aussehen unterscheiden sich die beiden Pillen ein wenig.

Grundsätzlich können generische Potenzprodukt deshalb günstiger angeboten werden, weil die Kosten für Forschung und Produktion geringer ausfallen, als die des Markenmedikaments. Wird ein Markenmedikament zum ersten Mal produziert, so müssen Tests erfolgen, die nachweisen, dass das Präparat unbedenklich ist. Verschiedene Testphasen werden ebenfalls absolviert. Auch die Kosten für die Produktion und Vermarktung sind häufig recht hoch. Bei einem Generikum halten sich all diese Kosten in einem unteren Bereich, weshalb die günstigen Preise an den Anwender weitergegeben werden können.

Generika sind also vollkommen unbedenklich, da sie identisch wirken, wie das Markenmedikament. Zudem besteht ein sehr hohes Sparpotential, welches den meisten Männern sehr wichtig ist.



Mittwoch, 5. Mai 2010

Wann darf Lovegra nicht eingenommen werden?



Frauen, die kerngesund sind, können Lovegra ohne Weiteres anwenden. Liegen allerdings bestimmte Erkrankungen vor oder ist die Anwenderin schwanger oder befindet sich in der Stillzeit, so darf das Medikament auf keinen Fall zum Einsatz kommen, um das Wohl der Anwenderin und unter Umständen des Kindes nicht zu gefährden.

Frauen, die an Erkrankungen der Leber oder der Nieren leiden, dürfen Lovegra nicht einnehmen. Gleiches gilt, wenn eine Angina vorliegt oder die Aortenklappe verengt ist. Damen, die an einem zu hohen oder zu niedrigen Blutdruck leiden oder generelle Probleme mit ihrem Blut haben, sollten ebenfalls die Finger von der kleinen rosa Pille lassen.

Werden regelmäßig Drogen konsumiert, so kann die Anwendung von Lovegra schädlich sein. Gleiches gilt, wenn eine Allergie auf den Wirkstoff Sildenafil besteht. Treten nach der Einnahme der Orgasmus-Pille für die Frau Nebenwirkungen auf, die sich beispielsweise in Form einer Allergie äußern, so sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Auch, sofern andere Medikamente eingenommen werden, ist Lovegra mit Vorsicht zu genießen. Auf jeden Fall ist es in diesem Fall sinnvoll, einen Arzt zu konsultieren, um eventuelle Wechselwirkungen ausschließen zu können. Besonders wenn die Anwenderin Medikamente einnimmt, die Nitrate enthalten, muss auf eine Einnahme von Lovegra verzichtet werden. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass der Blutdruck stark abfällt, was letztendlich bis zu einem Kollaps führen kann.

Auf jeden Fall ist es immer sinnvoll, vor der Einnahme eines solches Medikaments den Arzt aufzusuchen und mit ihm darüber zu sprechen. Häufig sieht er eine Gefahr in Dingen, die die Frauen selber gar nicht als Gefahrenquelle sehen würden. Bei einer kerngesunden Frau spricht allerdings, wie bereits erwähnt, nichts gegen eine Einnahme.